Jungschützen schwitzten für den guten Zweck
Für viele Schützen der St. Sebastianus-Bruderschaft Schiefbahn ist der Sportplatz sonst weniger in der Freizeit das Betätigungsfeld. Für einen guten Zweck schnüren sie aber seit einigen Jahren die Fußballschuhe. Zugunsten der Aktion „Mission und Leprahilfe“ wird geschwitzt und hinter dem Ball hergejagt.

Mit Begeisterung taten es beim diesjährigen Turnier, das von der Jungschützenabteilung ausgerichtet wurde, 13 Mannschaften. Beachtlich, was sie auf dem für viele ungewohnten Boden den Zuschauern boten.
Bei den Schülermannschaften setzte sich „Ruck Zuck“ im Endspiel gegen die „Schiefbahner Tellschützen“ durch. Die „Lustigen Kellergeister“ behielten bei den Jungschützenteams im Finale gegen „Waidmanns Heil / Tellschützen Gut Pfad“ die Oberhand. Die „Flotten Jonges“ waren bei den „erwachsenen“ Schützenzügen zum Schluss ganz vorne. „Hallo Wach“ musste sich im entscheidenden Spiel mit 1:0 geschlagen geben.
Die Jungschützen, unterstützt von den Pfadfindern, kümmerten sich auch vorzüglich um das Wohl der Zuschauer. Fleißig klingelte die Kasse für den guten Zweck. Der Reinerlös ist für Hilfsbedürftige in einem indischen Dorf bestimmt.

